Unendlich, fast…

1995

Ein Frühwerk der “net.art” das in der Kritik zwischen “minimalistischem Meisterwerk”, “Anschlußwerk an Yves Klein” und “dem totalen Blödsinn” besprochen wird.

Es besteht aus einer HTML Seite die so kodiert ist, daß sie viel zu groß ist um ganz gesehen zu werden. Die einzige Möglichkeit sich auf der planen Fläche zu bewegen ist sich mit den Scrollbars des Browserfensters durch das Bild zu bewegen. Es gibt keinen Weg hinein oder hinaus, es gibt nur die Bewegung in der X- und der Y Achse. Am rechten Rand, ein wenig unterhalb der Mitte ist eine kleine Grafikdatei eingesetzt. Auch dieses Bild ist kein Bild im fotografischen Sinne, es ist ein Bildschirmfoto einer Postscript Datei (Der Standardsprache mit der Daten an einen Laserdrucker übermittelt werden). Sterne und Linien die in computerlesbarer Form eine liegende Acht, das Unendlich Zeichen abbilden.

IASLonline Lektionen in NetArt
Monochromacity as a Reflection of Computing Processes in Internet-based Art
THWARTING WEB USERS’ EXPECTATIONS
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